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Monuments historiques
CENTRES D’ART NUMÉRIQUES

The HKD textile factory

In 1957, the Schlumpf brothers bought the HKD textile factory, a former wool spinning mill in Mulhouse. As a leading businessman, Fritz made almost all the decisions. His elder brother followed his lead and their empire continued to grow.

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After Carl Schlumpf’s death

Carl Schlumpf’s health deteriorated and he died in August 1918. Their eldest son, Hans, was sent to a private school in Switzerland and graduated in business studies. He subsequently worked in the banking sector. His brother Fritz attended the secondary school in Mulhouse until the age of eighteen. After working in various textile companies, he started his own wool brokering business in 1928.

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The Museum: Yesterday and Today

The Schlumpfs in Mulhouse

The Schlumpf family settled in Mulhouse just after the births of their two sons, Hans (1904) and Fritz (1906). Their father, Carl, worked as an accountant in the Becker horticultural company. He did, in fact, marry one of Becker’s daughters, Jeanne, who came from Mulhouse and was the mother of his two children.

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Einweihung der Autorennbahn

Mit dem Ziel, von der Vorstellung des klassischen Museums abzuweichen, konzipiert Culturespaces das „Autodrom“, eine historische Rennstrecke. Hier erwachen die Automobile zu neuem Leben – zur Freude der Besucher und Sammler. Diese neue Strecke bietet in ihren Sitzreihen Platz für 4.500 Zuschauer. Durch die neue Strecke erweitert sich das Gelände der Cité de l’Automobile von 4 auf 8 ha und das Museumsareal bekommt so ein Freilichttheater. 

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Cité de l’Automobile

Im Juli 2006, weiht Culturespaces die neuen, vom Architektenbüro Studio Milou Architecture entworfenen Bereiche ein. Das Hauptziel dieses Projekts ist der Wandel von einer Sammlung in einem Schrein hin zu einem Museum, das sich für die Außenwelt öffnet, sodass Automobilbegeisterte genauso wie neugierige Laien das insgesamt 4 Hektar große Gelände der ehemaligen Wollspinnerei erkunden können. Auf diese Weise möchten die Planer das außergewöhnliche architektonische Erbe der alten Fabrik zur Geltung bringen.

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Culturespaces wird Betreiber des Museums

Im Jahr 1999 wird das Unternehmen Culturespaces mit dem Betrieb des Museums betraut. Nach umfangreichen Arbeiten eröffnet Culturespaces am 25. März 2000 das teilweise renovierte und modernisierte größte Automobilmuseum der Welt. Bei der Renovierung des Museums wurden vor allem drei Ziele verfolgt: Die Identität des Museums sollte bewahrt, die Sammlung in den Vordergrund gestellt und ein modernes und lebendiges Projekt entwickelt werden. Unter Wahrung des ursprünglichen Geistes wird dem Museum mittels innovativer Multimediatechnik neuer Elan verliehen.

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